Exklusiver Einblick in das AutoChashSystem von Ralf Schmitz

In diesen Tagen stehen die Türen zu dem Videokurs “AutoCashSystem 2.0″ von Ralf Schmitz offen. Die Kurse sind optimal für Anfänger oder wenn man oft Probleme mit der Technik hat, aber trotzdem sein eigenes Internetbusiness starten will.

Wenn Sie den Kurs durcharbeiten, haben Sie am Ende (In zwei bis drei Wochen) eine komplette Webseite inklusive Zahlungsanbieter stehen, die auch ihre Produkte weitestgehend automatisch verkaufen wird.

Was Sie dann noch brauchen, sind die richtigen Besucher. Aber auch dafür hat Ihnen Ralf 14 Videoanleitungen erstellt, die Ihnen wieder Klick für Klick zeigen, was man tun muss, um Traffic zu generieren.

Vielleicht sind Sie noch unsicher, ob die Kurse wirklich etwas sind oder wollen einfach genauer wissen, was Sie nach dem Kauf erwartet? In diesem Fall möchte ich Ihnen mit meinem Video exklusive Einblicke in den Zugangsbereich liefern.

Viel Spaß!

Den Kurs + Boni von Ralf anfordern: http://www.geld-im-internet.info/ralfschmitz.php

Liebe Grüße,

Mario

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Das Twitter Experiment 2.0 – Die Ergebnisse

Das Twitter Experiment hat sich um einige Wochen verlängert. Das war nicht unbedingt beabsichtigt, vielmehr war es ein zeitliches Problem. Neben dem „Zivi-Job“ und der Kundenbetreuung bleibt oft nicht viel Zeit übrig.

Das ist auch der Grund, warum ich nicht auf die vielen Kommentare antworten konnte. Da kam doch einiges zusammen und das Twitter Experiment schlug ein, wie eine Bombe. Ich möchte deshalb diesen Blogpost nutzen, um nicht nur meine Ergebnisse vorzutragen, sondern auch, um die wichtigsten Kommentare zu beantworten.

Zu den Reaktionen direkt nach dem ersten Blogpost zum Twitter Experiment:

Das war schon gigantisch! Ich hätte nicht gedacht, damit eine derartige Welle auszulösen:

- 44 Kommentare (Rekord auf meinem Blog).
- Über 750 Besucher nur über soziale Netzwerke wie Facebook und Twitter in der ersten Woche.
- Über 2500 Besucher insgesamt.
- Ca. 50 Retweets von meinem Tweet zum Experiment (16 Offizielle und etliche abgewandelte)
- 10 – 15 Statusmeldungen in Facebook dazu.

Man sieht also, dass das Thema sehr viele beschäftigt und allgemein nach mehr Qualität in Twitter gesucht wird.

Was hat sich in meinem Twitteraccount verändert?

Am 28. Mai 2010 bin ich allen „Followings“ auf einen Schlag „entfolgt“. (Das habe ich übrigens mit http://unfollowall.com/ gemacht. Gab keine Probleme). Zu diesem Zeitpunkt hatte ich 6597 Follower. Ursprünglich wollte ich das Experiment nach drei Wochen beenden. Nach dieser Zeit waren es noch 5944 Follower. Jetzt nach insgesamt ca. 7 Wochen sind es noch 5699 Follower und die Zahl pendelt sich so langsam ein.

Nach rund zwei Monaten hat sich also meine Followerzahl auf ca. 86 Prozent (!!!) verkleinert. Das hat mich positiv überrascht und zeigt mir, dass mir nicht nur Leute folgen, weil ich Ihnen folge. (Oder viele sind einfach nicht aktiv :-) ). Jedenfalls habe ich mit einer viel höheren Dezimierung gerechnet.

Abgesehen davon, dass viele dabei geblieben sind, brachte das Twitter Experiment eine noch weit aus schönere Veränderung mit sich: Seit dem Beginn des Experiments habe ich plötzlich 2 – 3 mal mehr persönliche Twitternachrichten erhalten, als zuvor. Es schien, als wolle man mir zeigen, dass man durchaus an meinem Content interessiert sei. Das freute mich sehr und schon allein deswegen sehe ich das Experiment als lohnenswert an.

Was ich selbst daraus gelernt habe:

Ich persönlich habe aus dem Experiment heraus sehr viel gelernt und auch gemerkt, dass ich selbst einiges falsch gemacht habe. Das war wohl das wertvollste an der ganzen Aktion! In diesem Zusammenhang möchte ich auch ein paar Zitate aus den Kommentaren aufgreifen.

ein spätes, aber, eben doch ein Erwachen!
Man besinnt sich auf Klasse, statt Masse.

Ganz ehrlich? You’re part of the problem!
Wieso bist du überhaupt über 5.000 Leuten gefolgt? Ich schätze, weil du viele Follower haben wolltest. Dass es unmöglich ist, 5.000 Menschen gleichzeitig zuzuhören, ist dir offenbar egal.
Dass du etwa englischsprachigen Twitterern nicht folgst, weil sie ja “nicht verstehen was du sagst”, zeigt, wie wenig du selbst an den Tweets anderer interessiert bist. Du willst, dass man sich für deine Tweets, interessierst dich aber nicht für andere.
Der Effekt: Den “Social-Media-Geld-im-Internet-Gurus” hört kaum jemand zu, so viele Follower sie auch sammeln mögen.

Wenn ich Dich richtig verstanden habe, dann willst Du erreichen, dass Dir nur Leute folgen, die sich wirklich für Deine Tweets interessieren. Vorschlag: Halte es umgekehrt doch genauso…

Meines Erachtens ist twitter dann eine recht uneffektive Nutzung, wenn man denen zurückfolgen sollte, wenn sie selbst einem folgen. Ich erwarte es auch nicht von anderen, wenn ich ihnen folge. Das habe ich aber auch erst nach einer Zeit selbst Kapiert;-)
Wenn man das following vornehmlich bzw. mitunter für ReFollow-Pinging nutzt, stellt sich die Erkentnis immer nach einer gewissen Zeit ein, dass das Pinging recht ergebnislos sein kann. Wenn die eigene Qualität nicht stimmt bzw. die Erwartung der Refollower nicht erfüllt (Werbeschleudern etc..)
Vielleicht liegt hier auch ein wenig die Ursache?

Dazu muss ich sagen, dass Twitter für mich ein geniales Instrument ist, um Menschen, die sich in meiner Zielgruppe befinden, zu erreichen. Immerhin bin ich Internetmarketer und damit sich der Einsatz in Twitter auch lohnt, war es mein Ziel, Traffic durch die Kontaktaufnahme in Twitter zu erzeugen. Dazu brauchte ich aber auch eine ordentliche Grundlage an Kontakten. 50 Follower würden mir also nichts bringen, das muss schon ein wenig mehr sein.

Der Fehler dabei kann man aber schon sehr gut in den Kommentaren erkennen. Wenn ich nur Leuten folge, damit mir möglichst viele folgen, kann ich nicht erwarten, dass es anders herum nicht auch so gemacht wird.

Ich habe mal einen Satz gelesen, der ungefähr so lautete: „Wenn man sich für dich interessieren soll, musst erst mal du Interesse zeigen.“ Und genau so funktioniert auch Twitter richtig, denke ich.

Wie aber kann ich dann Twitter auch als Marketinginstrument einsetzen?

Um Twitter als rentables Werbeinstrument nutzen zu können, braucht man einfach eine gewisse Grundlage an einer größeren Leserschaft. Damit diese aber auch ernsthaftes Interesse zeigt, sollte man weg von der „Ich folge dir, wenn du mir folgst Mentalität“, hin zur „ich liefere kreativen, interessanten und hochwertigen Content Mentalität“ gehen, um somit diese Leserschaft zu erzeugen.

Dabei gibt es nun aus meiner Erfahrung zwei Möglichkeiten:


1. Ich bin ungeduldig und versuch mich erst mit der Power-Twitter-Strategie („Ich folge dir, wenn du mir folgst Mentalität“) und sorge anschließend mit Hilfe des Twitter Experimentes und dem Einsatz der „ich liefere kreativen, interessanten und hochwertigen Content Mentalität“ dafür, dass sich die Masse in Klasse wandelt.

Oder

2. Ich fange gleich damit an, exklusiven und interessanten Content zu bieten und baue mir mit viel Mühe und mit langem Atem eine ernsthafte „Fangemeinde“ auf, die früher oder später auch Ihre rentable Masse erreicht.
Das ist natürlich auch eine Zeitfrage. Langfristig gesehen denke ich, dass der zweite Weg mehr Sinn macht. Gespannt bin ich jetzt natürlich auf die Kommentare!

In Zukunft:

Ursprünglich wollte ich ja all denen wieder folgen, die mir während dem Experiment nicht entfolgt sind. Das halte ich jetzt nicht mehr für sinnvoll. Ich folge einfach denen, die mir auch mal einen Reply schreiben, und deren Tweets mich wirklich interessieren. So habe ich auch einen Überblick und kann die Tweets auch richtig lesen. Die restlichen 4000 meiner Follower können sich ja ins Zeug legen, dann folge ich auch hier den Besten zurück. Ich denke, dass Twitter so langfristig gesehen einen richtigen Nutzwert hat – auch aus der Sicht eines Marketers.
Bald habe ich selbst auch wieder mehr Zeit und möchte dann versuchen, auch andere Leser durch Qualität zu überzeugen und interessante Tweets zu verfassen. Ich setze also ab jetzt voll auf die zweite Möglichkeit!

Liebe Grüße und viel Spaß mit Twitter!
Euer Mario

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Das Twitter Experiment

Momentan folge ich in Twitter 5475 Usern und mir folgen 6597. Das sind eigentlich beachtliche Zahlen und doch enttäuscht mich Twitter (bzw. die User) in letzter Zeit immer mehr.

Es gab Zeiten, in denen meine Links im Durchschnitt 150-mal geklickt wurden und das bei halber Followerzahl (Ca. 3000). Zurzeit liegt der Schnitt bei 30 Klicks mit doppelt so hoher Anzahl an Followern.

Es scheint, als würde das Interesse an den Tweets anderer Follower immer weiter zurückgehen und im Gegenzug wird die „Marktschreierei“ immer größer. So wird mein Profil tagtäglich von „Werbetweets“ nur so überflutet.

Natürlich nutze auch ich Twitter als ein Instrument, um mit möglichen Interessenten meines Marktes in Kontakt zu kommen. Viele verwechseln die Kontaktpflege jedoch mit einer Werbespülung und gehen scheinbar davon aus, dass das Interesse am Angebot steigt, wenn über nichts anderes, als nur über das Angebot geredet wird.

Ich verstehe Twitter jedoch eher als eine Plattform, in der Menschen nach Menschen suchen, mit denen sie sich auch ein Stück weit identifizieren können. Wenn diese Basis geschaffen ist, wächst das Interesse am anderen doch von ganz allein und der freiwillige Besuch auf dem Blog des anderen, der daraus entsteht, ist sicher wertvoller, als jeder scheinbar zwanghafte Versuch, ausschließlich auf sein Produkt aufmerksam zu machen.

Nun kommen wir zum Twitter Experiment:

Ich werde in Twitter allen, denen ich bisher folge, entfolgen (Also von 5475 auf 0)  und hier in diesem Blogpost darauf hinweisen, dass ich in drei Wochen denen wieder zurückfolge, die noch meine Follower sind. So möchte ich erreichen, dass ich in Twitter nur noch denen folge, die sich auch für meine Tweets interessieren.

Außerdem werde ich ausschließlich deutschsprachigen Nutzern zurückfolgen. Denn was bringen mir Follower, die meine Sprache nicht verstehen? Ebenso folge ich nach drei Wochen nur denen zurück, die in den Letzten vier Wochen mindestens zwei Tweets gepostet haben.

So möchte ich erreichen, dass meine Follower interessiert und aktiv sind und meine Sprache sprechen können. Ich denke all das ist die Voraussetzung für eine gute Beziehung zu seinen Followern.

Wenn Sie also ein Follower von mir sind und Sie sich für meine Tweets interessieren, dann haben Sie drei Wochen Geduld und ich folge Ihnen wieder zurück. Ich freue mich schon jetzt, Sie als aktiven Follower begrüßen zu dürfen.

Sie folgen mir noch gar nicht? Dann können Sie das hier tun: http://twitter.com/MarioSchneider

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen viel Spaß mit Twitter!

Liebe Grüße,

Mario Schneider

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Ein Tag voll spannender Eindrücke – Internetmarketing-Kongress in Stuttgart

Internet Marketing KongressNoch immer drehen sich meine Gedanken um die unzähligen Gespräche, die ich gestern mit den verschiedensten Leuten der Infobranche halten durfte. Dabei konnte ich sowohl Neueinsteiger, als auch alte Hasen des Geschäfts kennen lernen und nun endlich mal von Angesicht zu Angesicht über das Thema „Internetmarketing“ reden.

Anlass dieser Möglichkeit gab der erste Internet-Marketing-Kongress in Stuttgart, der von Heiko Häusler ins Leben gerufen wurde.

Um dem Tag einen professionellen Rahmen aufzusetzen, waren verschiedene Internetmarketer eingeladen, um das Publikum (Ca. 130 Personen) durch Vorträge und Präsentationen mit ihrem Wissen zu beschenken.

Die Vorträge:

Heiko Häusler selbst eröffnete die Runde mit dem Thema “Jobs sind ätzend – Warum Sie sich im Internet passives Einkommen aufbauen MÜSSEN”.

Danach ging es mit Raimond Meyer zum Thema “Wordpress richtig nutzen” weiter.

Sven Kaven und Carsten Stolle schlossen sich mit dem Thema “Attraktion Marketing – Welchen Bestandteil Opt-In Pages in diesem Zusammenhang haben” an

und dann kam mein Vortrag zum eigenen “Web 2.0 Traffic-System”.

Nach mir startete Norbert Weber zum Thema “Suchmaschinenoptimierung – erste Schritte auf dem Weg zur Nr. 1 in Ihrer Stadt / Branche” durch und vertrat Mike Niesen, der leider aus persönlichen Gründen nicht teilnehmen konnte.

Anschließend sollte uns Daniel Dirks zum Thema “Business-Anleitung – Nicht kleckern, klotzen” aus der Türkei zugeschaltet werden. Nach 5 Minuten brach die Verbindung jedoch ab, sodass der letzte Vortrag von Heiko zum Thema “Abosysteme für Alle: Wie Sie schon als Einsteiger in die Internet-Marketing- Königsklasse starten” vorgezogen wurde.

Ausschnitt aus meinem Vortrag zum Web2.0-Traffic-System

Für alle, die nicht dabei waren, habe ich einen kleinen Ausschnitt meines Vortrages mitgebracht. Der Teil ist eine genaue und auf das Optimum minimierte Schritt-für-Schritt-Anleitung, um sich im Web 2.0 vermarkten zu können:

Wenn Sie mir zu diesem Artikel einen Kommentar hinterlassen, schicke ich Ihnen die PowerPoint-Folie aus dem Video per E-Mail zu.

Weiterer Tagesablauf

Nach den Vorträgen ergab sich noch spontan etwas Zeit für ein rahmenloses Treffen der Mitglieder des Web2.0-Traffic-Systems. Dort ging ich in etwa 30 Minuten auf alle Fragen ein, die meine Mitglieder hatten und freute mich daran, endlich auch mal die Menschen kennen zu lernen, die sich sonst hinter den Forenbeiträgen verstecken. Es war wirklich ein tolles Erlebnis und schnell merkte ich, dass in der Tat eine kleine Gemeinschaft mit selben Interessen in unserem Mitgliederbereich entstanden ist.

(Hier Mitglied werden: http://www.web20-traffic-system.de/info.html)

Natürlich wollte ich die Gelegenheit nicht ungenutzt lassen, auch mit einigen Bekannten der Branche etwas zu fachsimpeln und hier und da ein Foto schießen zu lassen.

Hier sind zwei davon:

Internetmarketing-Kongress1

V.l.n.r.: Johnny Kaluc, Tobias Knoof, Ich ;-) , Sven Kaven

Internetmarketing-Kongress2

V.l.n.r.: Siegmar Bührle, schon wieder ich, Detlev Reimer

„Der harte Kern“ ging danach noch in die Innenstadt Stuttgarts, um auch dem leiblichen Wohl in nichts nachzustehen und ließ den Abend noch ruhig ausklingen. Nach ungefähr 12 Stunden Internetmarketing-Kongress verabschiedete ich mich von der Runde und fuhr beseelt nach Rottweil zurück.

Alles in allem, war es ein eindrucksreicher Tag, der mich selbst wieder motiviert hat, im Internetmarketing noch mehr Gas zu geben. Geben auch Sie Gas und nutzen Sie jede Möglichkeit, um sich durch Treffen mit gleichgesinnten Menschen zu stärken.

In diesem Sinne grüße ich alle, die gestern mit dabei waren und freue mich auf eure Kommentare und euer Feedback dazu!

Liebe Grüße,

Mario Schneider

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TrafficPrisma – Einblick in das Masterhandbuch

Ich habe vor wenigen Stunden das Handbuch zum TrafficPrisma von Tobias zugeschickt bekommen und möchte Ihnen nun zeigen, was Sie in diesem großen eBook zum Thema Traffic erwartet.

Viel Spaß mit dem Video:

Wenn Sie ernsthaft daran interessiert sind, dass auf Ihren Internetseiten die bald “Die Post abgeht”, dann sollten Sie sich entweder noch bei mir in meinen E-Mail-Verteiler eintragen oder das TrafficPrisma hier reservieren.

Ich freue mich über Ihre Kommentare!

Liebe Grüße,

Mario

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TrafficPrisma – Erste offizielle Leseprobe

Link zur Reservierung: TrafficPrisma

Leseprobe als PDF-Datei kostenlos Downloaden: http://geld-im-internet.info/TrafficPrisma-Leseprobe.pdf

eBook + Cover als RAR-Datei downloaden und weiterschenken: http://geld-im-internet.info/TrafficPrisma-Leseprobe.rar

Die RAR-Datei ohne Probleme und kostenlos entpacken: http://www.winrar.de/

Tagestipp:

Laden sie sich das eBook und das Cover herunter. Erstellen Sie eine einfache Opt-In-Seite und bieten Sie das eBook als Geschenk für den Eintrag in Ihren E-Mail-Verteiler an. Bauen Sie so eine E-Mail-Liste auf, die sich für das TrafficPrisma interessiert und bewerben Sie dann das TrafficPrisma als aktiver Partner, um am 6.5.2010 ordentlich Provision zu kassieren.

Hier können Sie sich als Partner für das TrafficPrisma registrieren: Partner werden

Alles Gute und viel Erfolg im Online-Business,

Mario Schneider

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TrafficPrisma – Offizieller Testbericht Nr. 1

Hallo liebe Blogleser,

ich bin einer von sieben Beta-Testern des TrafficPrismas von Tobias Knoof. Jetzt habe ich die Mail mit dem ersten Teil seines Produktes erhalten und möchte Sie daran teilhaben lassen, wenn ich es zum ersten Mal auspacke.

Viel Spaß:

Hier gibt’s mehr Infos zum TrafficPrisma

Ich hoffe Ihnen hat dieser erste Testbericht von mir gefallen. Bald gibt es den nächsten Teil dieser Serie!

Liebe Grüße,

Mario

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Was ist ein Podcast?

Willkommen auf der neuen Rubrik – Podcasts – in diesem Blog. In dieser Kategorie werde ich von Zeit zu Zeit Podcasts zum Thema “Erschaffe dein Internetbusiness” veröffentlichen, um Sie so noch weiter nach vorne zu bringen.

Damit wir gemeinsam richtig in dieses Thema einsteigen können, habe ich ein Video erstellt, in dem ich Ihnen zeige, was ein Podcast überhaupt ist, wie Sie selbst einen anbieten können und welche Vorteile ein eigener Podcast bringt.

Viel Spaß:

Seien sie also gespannt auf meinen ersten Podcast. Damit Sie ihn nicht verpassen, abonnieren Sie am besten den RSS-Feed dieses Blogs.

Liebe Grüße,

Mario

Geld verdienen

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Wird die Luft in den Nischen immer dünner?

Konkurrenz in NischenHeute habe ich im Mitgliederbereich des Web2.0-Traffic-Systems eine interessante Frage im Forum erhalten. Es ging darum, ob es überhaupt noch eine Nische für Infomarkter gibt, die nicht überlaufen ist:

„dauernd wird immer noch von Nischen finden gesprochen im IM. Ich bin da mittlerweile nicht mehr so überzeugt, dass es die noch gibt. Wenn mal jemand von Euch sich z.B. die Mühe macht in meinen Bereich Coaching das Keyword-Tool zu nutzen findet da 0,0 Nischen. In anderen Bereichen sieht es sehr ähnlich aus. Viele Ideen, die O.Pott und andere mal als Nische deklariert hatten, sind mittlerweile hoffnungslos zu einem gesättigten Markt im Sinne der Anbieter geworden. Also, vielen Suchanfragen stehen viele Anbieter gegenüber.

Von Nischen keine Spur mehr. …“

Daraufhin habe ich dem Fragenden von meinen Erfahrungen mit der dünnen Luft in manchen Nischen berichtet und beschlossen, diese Erfahrungen auch mit den Besuchern meines Blogs zu teilen. Hier meine Antwort:

Sie haben da ein interessantes Thema angesprochen, zu dem ich meine Erfahrungen mitteilen möchte.

Bei mir gibt es da zwei Aufhänger:

1. baby-schlaf.com

Dieses Projekt habe ich vor fast drei Jahren aus dem Boden gestampft. Ich war der erste, der in der Nische “Babyschlaf” ein eBook veröffentlichte. Mein Verkaufstext war schlecht, aber weil ich der Einzige war, lief es sehr gut.

Nachdem die Rede über den jungen Burschen mit dem eigenen Babyschlaf-eBook immer größer wurde, ging es nicht lange und die Luft in dem Markt wurde immer dünner. Wenn man jetzt nach Babyschlaf „googelt“, erscheinen etliche eBookanbieter über die Google Adwords Anzeigen.

Das wirkte sich enorm auf meine Umsätze aus. Die Klickpreise stiegen in die Höhe und die Verkäufe gingen auch zurück.

Die Nische war plötzlich überfüllt und ich machte kaum noch Gewinne. Das wollte ich so nicht auf mir sitzen lassen und ich tat auch etwas.

Innerhalb von drei Wochen habe ich mit Hilfe der Verkaufsformel von Christoph Mogwitz den kompletten Verkaufstext von Grund auf überarbeitet. Es waren drei Wochen harte Arbeit (Jeden Tag mind. 5 Stunden). Doch es hat sich gelohnt!

Durch den guten Text gingen die Klickpreise runter und die Conversionrate stark nach oben. Ich machte so viel Umsatz, wie nie zuvor. Das war so im Sommer 2009.

Diese Erfahrung bringt mich zu folgender Aussage: Wenn die Luft in der Nische immer dünner wird, macht dies das Geschäft nicht gerade einfacher. Wenn man jedoch gut ist, kümmert das wenig.

Oder wie schon viele vor mir sagten: Konkurrenz belebt das Geschäft.

2. geld-im-internet.info/blog

Mit diesem Projekt habe ich etwas gewagt, wovon mir viele Markter (Sogar Christoph M. selbst) abgeraten haben. Ich bin in den „Geld im Internet verdienen“ Markt eingestiegen.

Diese Nische ist mehr überlaufen, als alle anderen im Infobusiness und doch habe ich es gewagt.

Warum?

Ich hatte viel Selbstbewusstsein aus baby-schlaf.com geschöpft und Mut zum Risiko (Vielleicht auch gar nicht darüber nachgedacht und naiv gehandelt).

Das Entscheidendste war jedoch, dass ich die Sache ganz anders anging, als wahrscheinlich 99 % der anderen, die in diesem Markt auch Fuß fassen wollen:

Das Erste was ich tat war das Erstellen eines 80 min. Seminares, indem ich mein gesammeltes Wissen durch baby-schlaf.com verpackte. Dieses hätte ich auch gut verkaufen können, gab es aber kostenlos raus. Dann setzte ich mein Blog auf. Das Herzstück des ganzen Konzepts. Nirgends kann man seine Erfahrungen besser kostenlos vermitteln und gleichzeitig eine ganze Fangemeinde versammeln.

Dadurch, dass ich nicht, wie alle anderen gleich Geld in dem Markt verdienen wollte, sondern ernsthaft anderen kostenlos geholfen habe, wurde die Gemeinde meiner Interessenten so groß, dass mich der überlaufene Markt gar nicht interessierte. Man sieht also wieder: Wenn man sein Bestes gibt, spielt die dünne Luft in einer Nische keine Rolle!

Weiter in der Geschichte: Heiko Häusler wurde auf mich aufmerksam und fragte per Mail nach einer Zusammenarbeit. Es ging einige Monate bis das Konzept stand. (baby-schlaf.com lief weiter und geld-im-internet.info sammelte weiter Interessenten). Im November 2009 kam dann das Web2.0-Traffic-System zustande, mein erstes Produkt im „Geld verdienen Markt“.

Stand heute: Die Nische „Geld im Internet verdienen“ ist überlaufener denn je und doch habe ich es durch die Vorgehensweise mit geld-im-internet.info geschafft, mir ein monatliches Einkommen zu erwirtschaften, das knapp am fünfstelligen Betrag kratzt und das mit 20 Jahren.

Auch der „Babyschlaf-Markt“ ist stark überlaufen. Durch den Verkaufstext bin ich jedoch mittlerweile auch in organischen Suchergebnissen von Google nach oben gerutscht und verkaufe auch ohne Werbung ca. 3-4 Ratgeber pro Woche.

Man sieht also, dass die Nische nur interessiert, wenn man sich ihr nicht gewachsen fühlt. Mich interessiert die Nische nicht. Ich achte einfach darauf, Qualität zu liefern, egal in welcher Nische ich mich befinde.

Nun hoffe ich, dass ich Sie mit diesem Artikel motivieren konnte, mit Ihrem bestehenden Business noch mehr Gas zu geben, oder endlich damit anzufangen.

Alles Gute,

Mario

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Erster Internet-Marketing-Kongress in Stuttgart

Ich bin schon ganz aufgeregt, denn am 15.05.10 haben wir endlich die Chance, uns einmal persönlich kennen zu lernen.

Anlass dazu gibt uns der erste große Internet-Marketing-Kongress in Stuttgart. Dort werden einige der erfolgreichsten Internetmarketer:

Heiko Häusler:            Daniel Dirks:             Raimond Meyer:            Mike Niesen:

Sven Kaven:               Carsten Stolle:             sowie meine Wenigkeit ;-)

zeigen, wie genau man heute im Internet ernsthaft Geld verdienen kann.

Im Speziellen zeige ich Ihnen, wie man mit Hilfe des Web 2.0 sich und seine Produkte optimal im Netz vermarkten kann. Ich möchte jedoch nicht zu viel verraten…

Schauen Sie am besten das persönliche Einladungsvideo von Heiko Häusler an, um mehr über den Kongress zu erfahren:

http://www.heikohaeusler.com/einladung-internet-marketing-kongress/

Verpassen Sie nicht die Gelegenheit, einmal mit Gleichgesinnten über Ihre Ideen, Visionen und Probleme reden zu können. Nichts bringt einen weiter, als die Motivation, die von Mensch zu Mensch springt!

Ganz liebe Grüße,

Ihr Mario

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