Warum fast kein Mensch Millionär wird…

Liebe Blogleser,

bevor ich zum eigentlichen Thema komme, muss ich wieder meine Gedanken etwas ordnen, indem ich sie hier nieder schreibe. Überhaupt wird dieser Artikel länger ausfallen, da die im Titel gestellte Frage nur sehr schwer oder von mir gar nicht geklärt werden kann und dies bis zum Erscheinen meines Starthilfe-Videoseminars der letzte Artikel sein wird.

Warum das so ist, kann ich einfach beantworten: Heute Morgen (23.1.09) als ich in der Schule war, teilte ein Lehrer von mir unsere zuletzt geschriebene Klassenarbeit aus. Meine fiel dieses Mal besonders schlecht aus. Mein Lehrer meinte dann, dass ich nicht so viel für die Babys tun sollte. (Babys? Das betrifft mein Internetprojekt, mit dem ich die 1200 Euro im letzten November verdiente. Siehe vorherige Artikel) Außerdem sagte er, dass ich wohl meine Prioritäten neu ordnen sollte.

Was soll ich sagen? Natürlich hatte er recht. Das Abitur hat einfach einen gewissen Stellenwert, den man nicht so einfach ignorieren sollte. Trotzig wie ich jedoch bin, gab ich eine Antwort „Im Gegensatz zur Schule verdiene ich aber im Internet mein Geld.“ Daraufhin fragte er mich „Ein ganzes Leben lang?“, meine Antwort „Ich hoffe es!“

Im Nachhinein gab mir das kurze Gespräch zu denken. Und auch wenn es mir noch so schwer fällt, muss ich mir heute die Regel setzen für die nächsten zwei Monate für mein Abitur in Sachen Internetbusiness einen großen Schritt zurück zu treten.

Um diese Zeit zu überbrücken, möchte ich heute über ein Thema schreiben, das ich in einer Mittagspause vor einigen Tagen bedenken musste: Millionärs-Voraussetzungen

Nun, abgesehen von der Frage, ob es überhaupt notwendig ist, den Status eines Millionärs zu erreichen, habe ich mich selbst kritisch gefragt, warum es denn so schwer ist ein Millionär zu werden.

Um auf eine Antwort zu kommen, habe ich einerseits mein Arbeitsverhalten aber auch das anderer etwas unter die Lupe genommen und bin auf einige Denkansätze gestoßen, welche ich nun aufzulisten versuchen möchte. (Oje, die Grammatik… :-) )

Millionär wird man im Normalfall nur dann, wenn man es auch will. Sicher sagen Sie jetzt: „Na klar will ich Millionär werden“. Doch muss man dieses Wollen einmal klar strukturieren und seine Einstellung dazu mit purem Optimismus untermauern. Es leuchtet mir sofort ein, dass das Erreichen der ersten Million unendlich schwer wird, wenn man im Hinterkopf immer Gedanken, wie „Nun ja, es wäre schon toll, aber wenn ich mein jetziges Leben betrachte, wird mir das wohl schwer fallen“ oder „ Es ist alles leichter gesagt, als getan“ und „ Jetzt muss ich mich erst mal um den einen und dann noch um den anderen kümmern, dann wollte ich doch noch dieses und jenes machen…“

All das muss man versuchen von sich abzuschütteln und den ach so bekannten roten Faden, der die Richtung zum Ziel vorgibt, suchen und daran festhalten.

Ich kann jetzt schon förmlich Ihre Gedanken hören. „Oh man, der junge Mario. Was weiß der schon mit seinen neunzehn Jahren vom Leben?“ Und sehen Sie, das ist genau das! Es bringt meiner Meinung nach nichts, wenn man so kleinkariert denkt. Mann muss dieses eingegrenzte Denkverhalten aufbrechen. Wenn niemand einen Schritt weiter wagt als der andere, wo hat dann die Zukunft ihren Sinn?

Warum sollte man nicht träumen? Man kann in jedem Fall seine Ziele erreichen, wenn man es mit Optimismus anpackt. Warum das Ziel dann nicht auch weit genug von seinem bisherigen Horizont entfernt stecken?

So viel zur Einstellung zum Leben. Nennen Sie mich einen neun mal klugen, jungen „Scheißer“, aber tun Sie sich einen gefallen und betrachten Sie das Leben mal aus anderen Perspektiven.

Ach ja, was auch zu diesem Thema gehört ist die Ernährung und die Fitness. Ich möchte nicht allzu viel Zeit für dieses Thema verbrauchen. Aber ist Ihnen schon mal aufgefallen, dass eigentlich alle erfolgreichen Menschen viel Sport machen und auf gesunde Ernährung achten? Ich selbst bin viel zu unsportlich und Salat sollte ich auch mehr essen. :-) Denken Sie mal darüber nach. Eiweiß, Vitamine und Sport. Wenn Sie daran was drehen, werden Sie sicherlich auch das Problem der ständigen Müdigkeit mehr und mehr los. (Woher ich von diesem Problem weiß?) Eigentlich sind doch alle Menschen, die zu viel Zeit für ineffektives Arbeiten und zu wenig für Ihre Gesundheit nutzen, immer müde, oder nicht? Mehr Infos unter: www.gesundheit.com (hab nur 3 min. rein geschaut, sieht aber seriös aus ;-) )

Weiter mit der Einstellung zum Geld: Ich weiß nicht warum, aber irgendwie habe ich das Gefühl, aus verschiedenen Gesprächen mit „Erwachsenen“ immer einen Unterton von etwas Negativem gehört zu haben, wenn es um das Thema Geld geht. „Über Geld soll man nicht sprechen.“ höre ich oft. Warum eigentlich? Ist das unhöflich? Wer eine Antwort weiß, darf gerne unter diesem Artikel kommentieren.

Ich weiß ich weiß, Geld macht nicht Glücklich! Ich hatte auch schon Phasen, wo es mir bescheiden ging, obwohl ich etwas mehr Taschengeld hatte, als andere in meinem Alter. Ja, Geld macht nicht Glücklich, aber es macht deinen momentanen Lebenszustand glücklicher bzw. erträglicher.

Ich drücke es mal ganz banal aus: Wenn es mir sowieso „scheiße“ geht, tut es das ohne Geld sicherlich nicht weniger als mit. Keine Angst, mir geht’s soweit blendend.

Also meine Einstellung zum Geld ist sehr positiv und bisher klappt es so auch 1A. In den USA ist diese Einstellung übrigens weit aus mehr verbreitet. (Was Internetgeschäfte angeht sind die da drüben uns eh um Jahre voraus)

Noch etwas zum Geld: Ich habe das Gefühl, wenn ich anderen mit Geld helfe, sich das daraus entstandene Loch automatisch wieder füllt. Ich weiß nicht warum, aber wenn ich Geld spende (Misereor, Wwf etc.) kommt es mir so vor, dass der Betrag, den ich spende wieder, beispielsweise durch plötzlich einen Verkauf mehr, wieder rein kommt. Halten Sie mich für verrückt, aber offensichtlich scheint es einfach so zu sein. Vielleicht liegt es auch daran, dass ich so christlich eingestellt bin und ich mir das nur einbilde. Wenn alles gut läuft, werde ich bald Pate sein. Sie auch? http://www.sos-kinderdorf.de/sos_helfen/sos_patenschaft

Weiter geht’s: Zeitmanagement!

Was soll ich sagen, ich verbrauche viel zu viel Zeit mit unnötigen Dingen. Auch jetzt begehe ich wieder den Fehler, dass neben meinem Schreibprogramm Outlook Express geöffnet ist und sobald eine E-Mail herein flattert, ein Ton aus meinen Lautsprechern erklingt. Schlimmer geht es eigentlich gar nicht. Sehr viele begehen den selben Fehler und schauen ständig ob eine Mail angekommen ist. Der Inhalt der Mails lenkt dann von der eigentlichen Arbeit noch mehr ab. Deshalb mein Tipp und den werde ich mir selbst ans Herz legen: Öffnen Sie Ihren Posteingang nur zwei Mal pro Tag! (Klare und einfache aber sehr wirksame Regel)

Das mit den Mails ist nur so ein Beispiel. Da gibt es noch viel viel mehr, von was man sich alles ablenken lässt. Sicher wissen Sie selbst, was Ihre Zeitfallen sind.

Aber was kann man dagegen tun? Zwei Dinge empfehle ich Ihnen.

  1. Stellen Sie Regeln, wie z.B. die oben genannte auf und betrügen Sie sich nicht selbst!

  2. Erstellen Sie jeden Tag einen Plan.

    Fast alle nicht erfolgreichen Menschen arbeiten nach dem Schema: Mal schauen, was auf mich zukommt. Plötzlich kreuzt eine Aufgabe die andere und man bleibt an nichts richtig dran. Am Abend fragt man sich dann wieder, was man überhaupt den ganzen Tag gemacht hat.

    Aus diesem Grund ist es unglaublich wichtig, dass Sie sich jeden Morgen ca. 20 Min. hinsetzen, ein Baltt Papier und einen Stift zu sich nehmen. (Die 20 min. holen Sie durch diese Methode um ein Vielfaches wieder rein.) Nun schreiben Sie sich Schritt für Schritt und ins kleinste Detail genau auf, was Sie den Tag über tun werden. Der Plan muss alle wichtigen Denkansätze schon mit dabei haben, sodass man später in den einzelnen Schritten nicht nochmal über Grundsätzliches nachdenken muss.

    Haben Sie so einen Plan konzipiert, müssen Sie nur noch einen Punkt nach dem anderen abarbeiten und abhacken. Nun ist es wichtig, dass Sie sich strickt an den Tagesplan halten. Machen Sie nur bei ganz wichtigen Situationen eine Ausnahme. Sie werden sehen, wie viel sich Ihre Arbeit steigert. Außerdem haben Sie am Abend genau eine Liste, die Sie abgearbeitet haben. So können Sie selbst sehen, was Sie leisten. Kann im besten Fall oft motivierend wirken.

    Sie können es für Sinnvoll halten oder nicht. Probieren Sie es doch mal eine Woche aus. Was können Sie schon verlieren? Zeit sicher nicht!

Ebenso wichtig sind Trennregeln!

Trennen Sie nicht nur das Private von dem Geschäftlichen (Wenn Sie das übrigens noch nicht ganz klar gemacht haben, wird es höchste Zeit etwas zu ändern), sondern auch verschiedene Projekte. Bleiben Sie immer an einem Projekt und optimieren Sie dieses bis zum absoluten Maximum. Es hat keinen Wert beim einen zu beginnen, dann das andere etwas zu bearbeiten, um dann wieder beim ersten zu landen. Bleiben Sie an einem dran! Die Qualität eines Projektes oder eines Produkts wird nur dann wesentlich gut, wenn man sich ausschließlich mit diesem beschäftigt.

Weitere Regel: Wenn etwas bei einem Projekt gut klappt, dann belassen Sie es nicht dabei und ruhen Sie sich nicht darauf aus. Nehmen Sie das funktionierende Konzept und übertragen Sie dieses auf andere Projekte. Wenn Sie also eine Hebelwirkung entdeckt haben, nutzen Sie diese voll aus, indem Sie sie optimieren und weiter ausbauen.

Es gibt sicherlich noch einige Dinge mehr, die man beachten sollte. Allerdings bin ich ja auch kein Millionär. Wenn es aber soweit ist, werde ich diesen Artikel aufgreifen. Wann das soweit ist, hängt von mir oder von unserer Wirtschaftslage ab. Also entweder macht es meine Weiterentwicklung der bisherigen Erfolge oder aber die Inflation :-) Die Frage für mich ist also nicht ob, sondern wann?

Ich wünsche Ihnen für die nächsten zwei Monate alles erdenklich Gute und hoffe dann mein Video fertig zu haben.

Liebe Grüße

Mario Schneider

geld-im-internet.info

P.S.: Ich danke allen recht herzlich für die bisherigen Kommentare und freue mich ganz besonders über neue, auch zu diesem Artikel.

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10 Responses to “Warum fast kein Mensch Millionär wird…”

  1. Hallo Mario,

    hat sich gelohnt, deinen Artikel zu lesen, auch wenn er lang war.
    Konnte da auch ganz viel für mich mitnehmen.

    Was das Abi anbelangt – ich denke auch, dass du es abschließen solltest – wäre einfach dumm, dass jetzt schleifen zu lassen. Aber lass dir gesagt sein – ein Abi oder ein Diplom oder was auch immer für ein Titel sind keine Garantie für einen guten Job – schon gar nicht für einen, den man ein Leben lang ausüben kann.

    Es handelt sich lediglich um eine kleine Eintrittskarte, ohne die du bei bestimmten Veranstaltungen nicht rein kommst – das Leben aber, die Herausforderungen und die Möglichkeiten – die gehen erst danach richtig los.

    Du hast mit deinem Geschäft einen großen Vorsprung vor deinen Alternsgenossen – nutze ihn und geh diesen WEg weiter – ich bin sicher – DAS ist genau dein Ding.

    Liebe Grüße
    Irene

  2. Hi Mario,

    es lebe die Inkonsequenz! Jeder Mensch ist inkonsequent. Entscheidend ist nur, sich dessen bewusst zu sein. Ich liebe es, mich über meine Inkonsequenz zu ärgern, das macht sie mir bewusst. So kann ich Ablenkungen von dem, was ich eigentlich tun sollte oder wollte, genau analysieren und aus meiner Inkonsequenz meine Konsquenzen ziehen und mich neu fokussieren, neu orientieren. Wer das nicht will oder tut ist stur. Wer nur stur seinen einmal eingeschlagenen Weg verfolgt ohne rechts und links zu schauen und Ablenkungen zur Kenntnis zu nehmen fährt kerzengerade gegen eine Wand, game over. Viele meiner Schullehrer waren so, manchmal wünschte ich, ich hätte denen damals sagen können, was mir heute dazu einfällt. Die meisten waren eigentlich schon lange tot, hatten es nur noch nicht gemerkt. Ich hätte nicht auf die hören sollen …

    Dass Du in Deinem Alter so erstaunlich in der Lage bist “to think out of the box” (was immer das auf deutsch heisst) ist viel mehr wert als ein Abitur oder Studium, so wie ich es gemacht habe. Wenn Dein Ziel das Abi ist, dann mach es doch, aber nicht als Eintrittskarte für irgendwas (so ein Quatsch) sondern weil Du es WILLST! Bleib fexibel, variable und bereit, Deinen Weg zu ändern, Du hast es drauf!

    Zieh’s durch,
    Dan

    PS: Ich habe in Baden-Baden mein Abi gebaut, in Karlsruhe an der Th Geologie und Mineralogie studiert, bin dann Tennis- und Golflehrer geworden, lange in USA gearbeitet, dann in ganz Europa Sport Resort Manager gewesen, 1997 eine öffentliche Golfanlage gebaut:
    http://www.hotel-kannenbäckerland.de/index.php?option=com_content&task=view&id=23&Itemid=37
    die jetzt verkauft um fulltime IM zu machen, das ist doch konsequent, oder?
    So, und anstatt mein Terror Blog zu reparieren, werde ich jetzt Handball schauen …

  3. Hey also deine texte sind echt geil !!

    Muss ich echt sagen und du hast volkommen recht
    mit den Dingen die du auflistest.
    es ist ungemein wichtig etwas zu finden dass einem spaß mach baer mit dem man auch Geld verdienen kann und zwar selbständig.
    Wenn man nicht gerade Topmanager ist kann man als Angestellter wenig in dieser richtung erreichen also.
    Do what you like with passion

    gruß Eric

  4. Hallo Mario,

    Du hast absolut recht mit dem was Du sagst.
    ich habe mir schon 50-mal vorgenommen feste Zeiten für emails einzuführen. Dann klappt es 2 Tage und schon bin ich wieder in meinem alten Muster und bei jedem Ton das Postfach aufzumachen.
    Ich will Millionär werden und arbeite weiter dran.

    Dir noch viel Erfolg,
    Christoph

  5. Ein echt super Blog hier. Langer Artikel aber echt viel inhalt.
    Die einfachste Regel für mich lautet immer: konzentriere dich aufs wesentliche.
    Bringt mich das was ich jetzt tue meinem Ziel näher?
    Was ist eigentlich mein Ziel?
    Es wird auch weiterhin wenige Miliionäre geben.
    Aber immer mehr Internetmarketer darunter.
    Sonnige Grüße

  6. Hi,

    Eigentlich ist es sehr einfach reich zu werden oder gar Millionär, ich selber beschäftige mich mit dem thema seit ich denken kann und arbeite sehr viel dafür.
    Reich wird man nicht nur durch das viele Arbeiten sondern durch das Sparen und das richtige Anlegen vom Geld.
    Das Geld muss für einen genau so Arbeiten wie einer selber für das Geld. Es gibt ein paar feste Regeln.

    1. Überlege dir 2 mal für was du dein Geld ausgibts ob du es brauchst oder nicht.
    2. Denke immer Positiv über Reichtum und Geld, wenn Du das Geld währst würdest du gerne zu jemanden gehen der dich nicht leiden kann?
    3. Arbeite für dein Geld.
    4. Investire Sinvoll und gut so dass es dich weiterbringt.
    5. Werde ein vorbild und wende dich an Leute die massiv Erfolg haben und trete mit den Leuten in Kontakt.

    Das mit den Projekten ist so eine sache ganeu so wie mit den Mails ich muß da immer Schmunzeln wenn ich manchmal dem Mogwitz seine Tipps lese und denke mir lebt der Kerl in einer schwarzen Box und schirmt alles um sich herum ab.
    Nun ja ich kenne ihn nicht persöhnlich aber sein endruck gegen über seinen Kunden hmmm nicht ganz Sympatisch für mich.
    Ich mag Leute die ich jederzeit anrufen kann oder wenigstens eine Mail schicken kann und auch eine Antwort bekomme und das ist beim Mogwitz leider nicht so.
    Der block von vorne rein alles ab, pech Für ihn weil er damit sehr viel vertrauen von den menschen kaputt macht.
    Hab erst gestern mit Manfred Lakner über das Thema telefoniert und er hat es mir auch bestätigt das der Persönliche Kunden Suport 1000 mal wichtiger ist und viel mehr vertrauen schaft.
    Ich bin immer für meine Kunden zu sprechen und die leute danken mir dafür. Selbst wenn mir einer auf den AB plappert rufe ich zurück und unterhalte mich mit den Menschen das ist eine absolute Win – Win – Situation.

    Ich hab z.B. mit meinem neusten Projekt 500 Leute in einem Monat aufgebaut.

    Und das mit fast keiner Werbung nur durch das da sein für die Menschen. Mein Ziel ist es den Menschen zu helfen und nicht das schnelle Geld zu verdienen weil das kommt automatisch und das ganze doppelt und dreifach.

    Selbst Andreas Günter von meinem Responder der ein Alter Hase ist kann das kaum glauben ;-)

    Denkt damal drüber nach.

    liebe Grüsse Matthias

  7. Hallo Matthias,

    auf diesen tollen Kommentar wollte ich gleich antworten. Vorab aber ein herzliches Dankeschön für die Mühe.

    Alle fünf Punkte, die du genannt hast, habe ich auch schon irgendwo gelesen und kann ich zu 100% bestätigen. (Tolle Ergänzung zum Artikel)

    Was den Support und Christoph Mogwitz angeht, möchte ich Folgendes sagen: Am Anfang meiner “Internetkarriere” war ich irgendwie beeindruckt von der Unnahbahrkeit von Christoph. Es strahlte eine gewisse Größe bzw. Macht aus und man sagt sich immer “Da will ich auch hin”.

    Mittlerweile sehe ich das etwas anders. Inzwischen beeidndruckt mich die Vorgehensweise von Christoph überhaupt nicht mehr. Mittlerweile bekomme ich selbst täglich irgendwelche Hilferufe oder Supportanfragen und erachte es nun als bemerkenswert, alle an einem Tag beantworten zu können.

    Nun sehe ich eine viel größere Kunst darin, auf jeden einzeln einzugehen, als dass man es eben nicht tut.

    Mein Vorbild hat sich in der Hinsicht auch gewandelt. Die Krone ist meiner Meinung nach von Christoph zu Tobias Knoof gewechselt. Ich finde es genial, wie er trotz des großen Arbeitsaufwandes durch seine Seite http://www.digitale-infoprodukte.de in jeder Mail darum bittet, sich bei Fragen doch einfach an ihn zu wenden.

    Ich merke auch: Das der Wert seiner Listenteilnehmer durch die Kommunikation mit diesen steigt.

    Also Matthias, danke nochmal für den Beitrag!

    Liebe Grüße,
    Mario

  8. Hallo Mario,
    ich bin sehr beeindruckt von deinem Blog und habe deine Gedanken zum Zeitmanagement schon öfter, z.B. in simplify your life, gelesen. Schön, diesmal von dir diesen Anstoß zu bekommen! Ich wünsch dir weiterhin viel Erfolg. Danke für die Einladung in deinen Blog – liebe Grüße von Ines

  9. Hallo Ines,

    es freut mich, dass dir mein Blog gefällt! Das Thema Zeitmanagement ist auch für mich immer wieder präsent wenn ich merke, dass es mir gerade an Produktivität mangelt.

    Viel zu oft liege ich morgens im Bett und möchte nicht aufstehen :-D

    Liebe Grüße,
    Mario

  10. Hi Mario,
    auch wenn dein Blogeintrag schon etwas älter ist: super geschrieben, spricht mir aus dem Herzen (vor allem der Teil mit den Finanzen).
    Ich bin seit einiger Zeit ebenfalls daran, Millionär zu werden. Wenn du Lust hast kannst du mich ja mal auf meinem blog besuchen und dir meine Gedanken und Fortschritte ansehen. Ein Kommentar wäre natürlich auch super :)

    Also denn, in diesem Sinne,
    Romsdalen
    http://projekt-millionaer.blogspot.com/

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