Reaktion auf den Testbericht von Hermann auf hartz5.info

Ich kam gerade vom Urlaub zurück, als ich auf den Testbericht von Hermann aufmerksam gemacht wurde. Hartz5.info hat mittlerweile schon eine große Leserschaft und deswegen war ich ganz begeistert, dass sich Hermann für einen Testbericht zu meinem Web2.0-Traffic-System entschieden hat.

Toll finde ich, dass Hermann das Ganze absolut neutral bewertet hat und auch mit den Nachteilen an meinem Kurs nicht gespart hat ;-)

Denn kein Nachteil auf der Welt ist nicht auch eine Chance auf eine Verbesserung. Deswegen folgt im untersten Video meine Reaktion auf seinen großen Testbericht. Doch zuerst, die Videos von Hermann:

Testbericht zum Web2.0-Traffic-System von Hermann (Teil1)

Hier geht’s zum vollständigen Testbericht Nr. 1

Testbericht zum Web2.0-Traffic-System von Hermann (Teil2)

Hier geht’s zum vollständigen Testbericht Nr. 2

Meine Reaktion und Verbesserungen:

Alles in allem denke ich, dass das Web 2.0 wieder mal dazu beigetragen hat, ein Produkt transparenter zu machen. So hilft es auch mir, meine Angebote zu verbessern. Klasse Sache oder? Hat der Testbericht von Hermann Ihr Interesse geweckt? Dann können Sie hier das Web2.0-Traffic-System testen

Was meinen Sie zu Hermanns Testbericht und meiner Reaktion? Ich freue mich auf Ihre Kommentare!

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UPDATE (1. Sept. 2010)

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Hermann hat meine Videoantwort gesehen und dementsprechend reagiert. Schauen Sie mal, welche Schulnote das Web2.0-Traffic-System nun bekommen hat ;-) und erfahren Sie auch gleich, was einen guten Internet Marketer aus macht:

http://www.hartz5.info/blog/guten-internet-marketer/

Liebe Grüße,
Mario Schneider

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Gastbeitrag: Virales Marketing auf dem Vormarsch

Ich darf Sie heute zum ersten Gastbeitrag auf diesem Blog von Daniel Pioch begrüßen. Er ist der Abteilungsleiter der Internet-Abteilung von www.bbq-shop24.de und hat mir eine Mail geschrieben, in der er mich darum gebeten hat, einen Artikel zum Thema „Virales Marketing“ veröffentlichen zu dürfen. Das passt natürlich perfekt und außerdem verknüpft Daniel das Ganze mit einem praktischen Beispiel aus seinem Business. Sie können also direkt sehen, wie so eine virale Kampagne aufgezogen werden sollte, in dem Sie das „BrennDing“ gleich mal ausprobieren – Ist echt witzig! Viel Spaß nun mit dem Beitrag:

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Wer schaltet heutzutage nicht auch weg, wenn Werbung im Fernsehen läuft?

Täglich wird jeder von uns mit tausenden von Werbemaßnahmen konfrontiert. Es ist selbstverständlich, dass man da keinen Überblick behalten kann. Hinzu kommt, dass wir uns mit der Zeit angewöhnt haben, Werbung außer Acht zu lassen und zu ignorieren.

Wenn jedoch ein guter Freund oder Bekannter einen Vorschlag macht oder von guten Erfahrungen mit bestimmten Produkten bzw. Dienstleistungen berichtet, werden wir umso mehr davon beeinflusst. Wenn beispielsweise ein Freund bei Facebook einen Hinweis auf ein gutes Produkt veröffentlicht, spricht er damit eventuell über 100 Bekannte an.

Diesen Effekt nutzt das virale Marketing. Doch sind es hierbei nicht direkt Produkte, die umworben werden, sondern sehenswerte Videos bei YouTube und Co. oder auch witzige Applikationen im Internet. Dies wird meistens von einem Unternehmen erstellt, das dann im Hintergrund der Initiative gehalten wird. Somit behält der Nutzer die Aktion im Hinterkopf und fühlt sich nicht manipuliert. Hauptgegenstand der Kampagne ist das besagte Video oder Programm, das von Fans an Freunde verbreitet wird. Dank der immer weiter wachsenden Social Networks, Chat-Communitys und Weblogs können sich solche Nachrichten rasend schnell ausbreiten.

Ein Beispiel einer solchen Kampagne findet man unter http://www.brennding.de/ . Das sogenannte BrennDing beinhaltet eine witzige Applikation, mit der man ein Foto bzw. Webcamschnappschuss von sich in ein ansprechendes Motiv einfügen kann. Anschließend kann man das entstandene Bild seinen Freunden zeigen. Das Einbinden eines eigenen Fotos soll zum Weiterverbreiten verleiten. Nach Fertigstellung des ganz persönlichen BrennDing wird jedem Nutzer die Möglichkeit geboten das Werk per E-Mail an Freunde zu versenden, via Facebook und Twitter zu veröffentlichen oder den Link zum Bild zu kopieren.

Weiterhin kann man eine hochauflösende Form des Bildes auf dem Computer speichern. Mit all diesen Möglichkeiten erleichtert man dem Nutzer die weitere Verbreitung der Kampagne. Dies erhöht die Wahrscheinlichkeit mit der Aktion Erfolg zu haben.

Natürlich kann eine solche Aktion auch misslingen. Wenn bei einer viralen Kampagne bestimmte Punkte nicht berücksichtigt werden, ist ein Fehlschlag vorprogrammiert.

Zum einen muss natürlich ein gewisser Spaßfaktor enthalten sein, der die Leute verleitet die Aktion zu bewerben. Zum anderen dürfen keine Fehler in der Funktion auftreten, denn niemand hat Lust sich mit Fehlfunktionen herumzuärgern. Ein weiterer wichtiger Punkt ist das sogenannte Seeding. Als Seeding bezeichnet man die erste Bekanntmachung einer Aktion. Hierbei werden einzelne Hinweise der Aktion im Internet ausgesät, sodass zumindest ein paar Menschen auf die Kampagne aufmerksam gemacht werden. Hierbei hat man zudem die Möglichkeit spezielle Zielgruppen anzusprechen.

Liebe Grüße,

Ihr Daniel Pioch

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Vielen Dank Daniel für diesen tollen Artikel. Viele kennen zwar den Begriff „Virales Marketing“ aber wie man so eine Kampagne dann tatsächlich aufziehen könnte, können sich nur die wenigsten vorstellen.

Deswegen mein abschließender Tipp an die Leser: Schauen Sie sich das BrennDing mal genauer an und überlegen Sie sich, ob so etwas nicht auch für Ihr Business umsetzbar wäre.

Wenn auch Sie Interesse daran haben, einen Gastartikel in meinem Blog zu veröffentlichen, dann schreiben Sie mir jetzt eine Mail an Mario@geld-im-internet.info. Ein guter Artikel von Ihnen auf meinem Blog wird Ihnen täglich kostenlose Besucher liefern. Also nicht lange zögern und ordentlich in die Tasten greifen!

Viel Spaß und weiterhin viel Erfolg,

Ihr Mario Schneider

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Exklusiver Einblick in das AutoChashSystem von Ralf Schmitz

In diesen Tagen stehen die Türen zu dem Videokurs “AutoCashSystem 2.0″ von Ralf Schmitz offen. Die Kurse sind optimal für Anfänger oder wenn man oft Probleme mit der Technik hat, aber trotzdem sein eigenes Internetbusiness starten will.

Wenn Sie den Kurs durcharbeiten, haben Sie am Ende (In zwei bis drei Wochen) eine komplette Webseite inklusive Zahlungsanbieter stehen, die auch ihre Produkte weitestgehend automatisch verkaufen wird.

Was Sie dann noch brauchen, sind die richtigen Besucher. Aber auch dafür hat Ihnen Ralf 14 Videoanleitungen erstellt, die Ihnen wieder Klick für Klick zeigen, was man tun muss, um Traffic zu generieren.

Vielleicht sind Sie noch unsicher, ob die Kurse wirklich etwas sind oder wollen einfach genauer wissen, was Sie nach dem Kauf erwartet? In diesem Fall möchte ich Ihnen mit meinem Video exklusive Einblicke in den Zugangsbereich liefern.

Viel Spaß!

Den Kurs + Boni von Ralf anfordern: http://www.geld-im-internet.info/ralfschmitz.php

Liebe Grüße,

Mario

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Das Twitter Experiment 2.0 – Die Ergebnisse

Das Twitter Experiment hat sich um einige Wochen verlängert. Das war nicht unbedingt beabsichtigt, vielmehr war es ein zeitliches Problem. Neben dem „Zivi-Job“ und der Kundenbetreuung bleibt oft nicht viel Zeit übrig.

Das ist auch der Grund, warum ich nicht auf die vielen Kommentare antworten konnte. Da kam doch einiges zusammen und das Twitter Experiment schlug ein, wie eine Bombe. Ich möchte deshalb diesen Blogpost nutzen, um nicht nur meine Ergebnisse vorzutragen, sondern auch, um die wichtigsten Kommentare zu beantworten.

Zu den Reaktionen direkt nach dem ersten Blogpost zum Twitter Experiment:

Das war schon gigantisch! Ich hätte nicht gedacht, damit eine derartige Welle auszulösen:

- 44 Kommentare (Rekord auf meinem Blog).
- Über 750 Besucher nur über soziale Netzwerke wie Facebook und Twitter in der ersten Woche.
- Über 2500 Besucher insgesamt.
- Ca. 50 Retweets von meinem Tweet zum Experiment (16 Offizielle und etliche abgewandelte)
- 10 – 15 Statusmeldungen in Facebook dazu.

Man sieht also, dass das Thema sehr viele beschäftigt und allgemein nach mehr Qualität in Twitter gesucht wird.

Was hat sich in meinem Twitteraccount verändert?

Am 28. Mai 2010 bin ich allen „Followings“ auf einen Schlag „entfolgt“. (Das habe ich übrigens mit http://unfollowall.com/ gemacht. Gab keine Probleme). Zu diesem Zeitpunkt hatte ich 6597 Follower. Ursprünglich wollte ich das Experiment nach drei Wochen beenden. Nach dieser Zeit waren es noch 5944 Follower. Jetzt nach insgesamt ca. 7 Wochen sind es noch 5699 Follower und die Zahl pendelt sich so langsam ein.

Nach rund zwei Monaten hat sich also meine Followerzahl auf ca. 86 Prozent (!!!) verkleinert. Das hat mich positiv überrascht und zeigt mir, dass mir nicht nur Leute folgen, weil ich Ihnen folge. (Oder viele sind einfach nicht aktiv :-) ). Jedenfalls habe ich mit einer viel höheren Dezimierung gerechnet.

Abgesehen davon, dass viele dabei geblieben sind, brachte das Twitter Experiment eine noch weit aus schönere Veränderung mit sich: Seit dem Beginn des Experiments habe ich plötzlich 2 – 3 mal mehr persönliche Twitternachrichten erhalten, als zuvor. Es schien, als wolle man mir zeigen, dass man durchaus an meinem Content interessiert sei. Das freute mich sehr und schon allein deswegen sehe ich das Experiment als lohnenswert an.

Was ich selbst daraus gelernt habe:

Ich persönlich habe aus dem Experiment heraus sehr viel gelernt und auch gemerkt, dass ich selbst einiges falsch gemacht habe. Das war wohl das wertvollste an der ganzen Aktion! In diesem Zusammenhang möchte ich auch ein paar Zitate aus den Kommentaren aufgreifen.

ein spätes, aber, eben doch ein Erwachen!
Man besinnt sich auf Klasse, statt Masse.

Ganz ehrlich? You’re part of the problem!
Wieso bist du überhaupt über 5.000 Leuten gefolgt? Ich schätze, weil du viele Follower haben wolltest. Dass es unmöglich ist, 5.000 Menschen gleichzeitig zuzuhören, ist dir offenbar egal.
Dass du etwa englischsprachigen Twitterern nicht folgst, weil sie ja “nicht verstehen was du sagst”, zeigt, wie wenig du selbst an den Tweets anderer interessiert bist. Du willst, dass man sich für deine Tweets, interessierst dich aber nicht für andere.
Der Effekt: Den “Social-Media-Geld-im-Internet-Gurus” hört kaum jemand zu, so viele Follower sie auch sammeln mögen.

Wenn ich Dich richtig verstanden habe, dann willst Du erreichen, dass Dir nur Leute folgen, die sich wirklich für Deine Tweets interessieren. Vorschlag: Halte es umgekehrt doch genauso…

Meines Erachtens ist twitter dann eine recht uneffektive Nutzung, wenn man denen zurückfolgen sollte, wenn sie selbst einem folgen. Ich erwarte es auch nicht von anderen, wenn ich ihnen folge. Das habe ich aber auch erst nach einer Zeit selbst Kapiert;-)
Wenn man das following vornehmlich bzw. mitunter für ReFollow-Pinging nutzt, stellt sich die Erkentnis immer nach einer gewissen Zeit ein, dass das Pinging recht ergebnislos sein kann. Wenn die eigene Qualität nicht stimmt bzw. die Erwartung der Refollower nicht erfüllt (Werbeschleudern etc..)
Vielleicht liegt hier auch ein wenig die Ursache?

Dazu muss ich sagen, dass Twitter für mich ein geniales Instrument ist, um Menschen, die sich in meiner Zielgruppe befinden, zu erreichen. Immerhin bin ich Internetmarketer und damit sich der Einsatz in Twitter auch lohnt, war es mein Ziel, Traffic durch die Kontaktaufnahme in Twitter zu erzeugen. Dazu brauchte ich aber auch eine ordentliche Grundlage an Kontakten. 50 Follower würden mir also nichts bringen, das muss schon ein wenig mehr sein.

Der Fehler dabei kann man aber schon sehr gut in den Kommentaren erkennen. Wenn ich nur Leuten folge, damit mir möglichst viele folgen, kann ich nicht erwarten, dass es anders herum nicht auch so gemacht wird.

Ich habe mal einen Satz gelesen, der ungefähr so lautete: „Wenn man sich für dich interessieren soll, musst erst mal du Interesse zeigen.“ Und genau so funktioniert auch Twitter richtig, denke ich.

Wie aber kann ich dann Twitter auch als Marketinginstrument einsetzen?

Um Twitter als rentables Werbeinstrument nutzen zu können, braucht man einfach eine gewisse Grundlage an einer größeren Leserschaft. Damit diese aber auch ernsthaftes Interesse zeigt, sollte man weg von der „Ich folge dir, wenn du mir folgst Mentalität“, hin zur „ich liefere kreativen, interessanten und hochwertigen Content Mentalität“ gehen, um somit diese Leserschaft zu erzeugen.

Dabei gibt es nun aus meiner Erfahrung zwei Möglichkeiten:


1. Ich bin ungeduldig und versuch mich erst mit der Power-Twitter-Strategie („Ich folge dir, wenn du mir folgst Mentalität“) und sorge anschließend mit Hilfe des Twitter Experimentes und dem Einsatz der „ich liefere kreativen, interessanten und hochwertigen Content Mentalität“ dafür, dass sich die Masse in Klasse wandelt.

Oder

2. Ich fange gleich damit an, exklusiven und interessanten Content zu bieten und baue mir mit viel Mühe und mit langem Atem eine ernsthafte „Fangemeinde“ auf, die früher oder später auch Ihre rentable Masse erreicht.
Das ist natürlich auch eine Zeitfrage. Langfristig gesehen denke ich, dass der zweite Weg mehr Sinn macht. Gespannt bin ich jetzt natürlich auf die Kommentare!

In Zukunft:

Ursprünglich wollte ich ja all denen wieder folgen, die mir während dem Experiment nicht entfolgt sind. Das halte ich jetzt nicht mehr für sinnvoll. Ich folge einfach denen, die mir auch mal einen Reply schreiben, und deren Tweets mich wirklich interessieren. So habe ich auch einen Überblick und kann die Tweets auch richtig lesen. Die restlichen 4000 meiner Follower können sich ja ins Zeug legen, dann folge ich auch hier den Besten zurück. Ich denke, dass Twitter so langfristig gesehen einen richtigen Nutzwert hat – auch aus der Sicht eines Marketers.
Bald habe ich selbst auch wieder mehr Zeit und möchte dann versuchen, auch andere Leser durch Qualität zu überzeugen und interessante Tweets zu verfassen. Ich setze also ab jetzt voll auf die zweite Möglichkeit!

Liebe Grüße und viel Spaß mit Twitter!
Euer Mario

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Das Twitter Experiment

Momentan folge ich in Twitter 5475 Usern und mir folgen 6597. Das sind eigentlich beachtliche Zahlen und doch enttäuscht mich Twitter (bzw. die User) in letzter Zeit immer mehr.

Es gab Zeiten, in denen meine Links im Durchschnitt 150-mal geklickt wurden und das bei halber Followerzahl (Ca. 3000). Zurzeit liegt der Schnitt bei 30 Klicks mit doppelt so hoher Anzahl an Followern.

Es scheint, als würde das Interesse an den Tweets anderer Follower immer weiter zurückgehen und im Gegenzug wird die „Marktschreierei“ immer größer. So wird mein Profil tagtäglich von „Werbetweets“ nur so überflutet.

Natürlich nutze auch ich Twitter als ein Instrument, um mit möglichen Interessenten meines Marktes in Kontakt zu kommen. Viele verwechseln die Kontaktpflege jedoch mit einer Werbespülung und gehen scheinbar davon aus, dass das Interesse am Angebot steigt, wenn über nichts anderes, als nur über das Angebot geredet wird.

Ich verstehe Twitter jedoch eher als eine Plattform, in der Menschen nach Menschen suchen, mit denen sie sich auch ein Stück weit identifizieren können. Wenn diese Basis geschaffen ist, wächst das Interesse am anderen doch von ganz allein und der freiwillige Besuch auf dem Blog des anderen, der daraus entsteht, ist sicher wertvoller, als jeder scheinbar zwanghafte Versuch, ausschließlich auf sein Produkt aufmerksam zu machen.

Nun kommen wir zum Twitter Experiment:

Ich werde in Twitter allen, denen ich bisher folge, entfolgen (Also von 5475 auf 0)  und hier in diesem Blogpost darauf hinweisen, dass ich in drei Wochen denen wieder zurückfolge, die noch meine Follower sind. So möchte ich erreichen, dass ich in Twitter nur noch denen folge, die sich auch für meine Tweets interessieren.

Außerdem werde ich ausschließlich deutschsprachigen Nutzern zurückfolgen. Denn was bringen mir Follower, die meine Sprache nicht verstehen? Ebenso folge ich nach drei Wochen nur denen zurück, die in den Letzten vier Wochen mindestens zwei Tweets gepostet haben.

So möchte ich erreichen, dass meine Follower interessiert und aktiv sind und meine Sprache sprechen können. Ich denke all das ist die Voraussetzung für eine gute Beziehung zu seinen Followern.

Wenn Sie also ein Follower von mir sind und Sie sich für meine Tweets interessieren, dann haben Sie drei Wochen Geduld und ich folge Ihnen wieder zurück. Ich freue mich schon jetzt, Sie als aktiven Follower begrüßen zu dürfen.

Sie folgen mir noch gar nicht? Dann können Sie das hier tun: http://twitter.com/MarioSchneider

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen viel Spaß mit Twitter!

Liebe Grüße,

Mario Schneider

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Ein Tag voll spannender Eindrücke – Internetmarketing-Kongress in Stuttgart

Internet Marketing KongressNoch immer drehen sich meine Gedanken um die unzähligen Gespräche, die ich gestern mit den verschiedensten Leuten der Infobranche halten durfte. Dabei konnte ich sowohl Neueinsteiger, als auch alte Hasen des Geschäfts kennen lernen und nun endlich mal von Angesicht zu Angesicht über das Thema „Internetmarketing“ reden.

Anlass dieser Möglichkeit gab der erste Internet-Marketing-Kongress in Stuttgart, der von Heiko Häusler ins Leben gerufen wurde.

Um dem Tag einen professionellen Rahmen aufzusetzen, waren verschiedene Internetmarketer eingeladen, um das Publikum (Ca. 130 Personen) durch Vorträge und Präsentationen mit ihrem Wissen zu beschenken.

Die Vorträge:

Heiko Häusler selbst eröffnete die Runde mit dem Thema “Jobs sind ätzend – Warum Sie sich im Internet passives Einkommen aufbauen MÜSSEN”.

Danach ging es mit Raimond Meyer zum Thema “Wordpress richtig nutzen” weiter.

Sven Kaven und Carsten Stolle schlossen sich mit dem Thema “Attraktion Marketing – Welchen Bestandteil Opt-In Pages in diesem Zusammenhang haben” an

und dann kam mein Vortrag zum eigenen “Web 2.0 Traffic-System”.

Nach mir startete Norbert Weber zum Thema “Suchmaschinenoptimierung – erste Schritte auf dem Weg zur Nr. 1 in Ihrer Stadt / Branche” durch und vertrat Mike Niesen, der leider aus persönlichen Gründen nicht teilnehmen konnte.

Anschließend sollte uns Daniel Dirks zum Thema “Business-Anleitung – Nicht kleckern, klotzen” aus der Türkei zugeschaltet werden. Nach 5 Minuten brach die Verbindung jedoch ab, sodass der letzte Vortrag von Heiko zum Thema “Abosysteme für Alle: Wie Sie schon als Einsteiger in die Internet-Marketing- Königsklasse starten” vorgezogen wurde.

Ausschnitt aus meinem Vortrag zum Web2.0-Traffic-System

Für alle, die nicht dabei waren, habe ich einen kleinen Ausschnitt meines Vortrages mitgebracht. Der Teil ist eine genaue und auf das Optimum minimierte Schritt-für-Schritt-Anleitung, um sich im Web 2.0 vermarkten zu können:

Wenn Sie mir zu diesem Artikel einen Kommentar hinterlassen, schicke ich Ihnen die PowerPoint-Folie aus dem Video per E-Mail zu.

Weiterer Tagesablauf

Nach den Vorträgen ergab sich noch spontan etwas Zeit für ein rahmenloses Treffen der Mitglieder des Web2.0-Traffic-Systems. Dort ging ich in etwa 30 Minuten auf alle Fragen ein, die meine Mitglieder hatten und freute mich daran, endlich auch mal die Menschen kennen zu lernen, die sich sonst hinter den Forenbeiträgen verstecken. Es war wirklich ein tolles Erlebnis und schnell merkte ich, dass in der Tat eine kleine Gemeinschaft mit selben Interessen in unserem Mitgliederbereich entstanden ist.

(Hier Mitglied werden: http://www.web20-traffic-system.de/info.html)

Natürlich wollte ich die Gelegenheit nicht ungenutzt lassen, auch mit einigen Bekannten der Branche etwas zu fachsimpeln und hier und da ein Foto schießen zu lassen.

Hier sind zwei davon:

Internetmarketing-Kongress1

V.l.n.r.: Johnny Kaluc, Tobias Knoof, Ich ;-) , Sven Kaven

Internetmarketing-Kongress2

V.l.n.r.: Siegmar Bührle, schon wieder ich, Detlev Reimer

„Der harte Kern“ ging danach noch in die Innenstadt Stuttgarts, um auch dem leiblichen Wohl in nichts nachzustehen und ließ den Abend noch ruhig ausklingen. Nach ungefähr 12 Stunden Internetmarketing-Kongress verabschiedete ich mich von der Runde und fuhr beseelt nach Rottweil zurück.

Alles in allem, war es ein eindrucksreicher Tag, der mich selbst wieder motiviert hat, im Internetmarketing noch mehr Gas zu geben. Geben auch Sie Gas und nutzen Sie jede Möglichkeit, um sich durch Treffen mit gleichgesinnten Menschen zu stärken.

In diesem Sinne grüße ich alle, die gestern mit dabei waren und freue mich auf eure Kommentare und euer Feedback dazu!

Liebe Grüße,

Mario Schneider

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TrafficPrisma – Einblick in das Masterhandbuch

Ich habe vor wenigen Stunden das Handbuch zum TrafficPrisma von Tobias zugeschickt bekommen und möchte Ihnen nun zeigen, was Sie in diesem großen eBook zum Thema Traffic erwartet.

Viel Spaß mit dem Video:

Wenn Sie ernsthaft daran interessiert sind, dass auf Ihren Internetseiten die bald “Die Post abgeht”, dann sollten Sie sich entweder noch bei mir in meinen E-Mail-Verteiler eintragen oder das TrafficPrisma hier reservieren.

Ich freue mich über Ihre Kommentare!

Liebe Grüße,

Mario

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TrafficPrisma – Erste offizielle Leseprobe

Link zur Reservierung: TrafficPrisma

Leseprobe als PDF-Datei kostenlos Downloaden: http://geld-im-internet.info/TrafficPrisma-Leseprobe.pdf

eBook + Cover als RAR-Datei downloaden und weiterschenken: http://geld-im-internet.info/TrafficPrisma-Leseprobe.rar

Die RAR-Datei ohne Probleme und kostenlos entpacken: http://www.winrar.de/

Tagestipp:

Laden sie sich das eBook und das Cover herunter. Erstellen Sie eine einfache Opt-In-Seite und bieten Sie das eBook als Geschenk für den Eintrag in Ihren E-Mail-Verteiler an. Bauen Sie so eine E-Mail-Liste auf, die sich für das TrafficPrisma interessiert und bewerben Sie dann das TrafficPrisma als aktiver Partner, um am 6.5.2010 ordentlich Provision zu kassieren.

Hier können Sie sich als Partner für das TrafficPrisma registrieren: Partner werden

Alles Gute und viel Erfolg im Online-Business,

Mario Schneider

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TrafficPrisma – Offizieller Testbericht Nr. 1

Hallo liebe Blogleser,

ich bin einer von sieben Beta-Testern des TrafficPrismas von Tobias Knoof. Jetzt habe ich die Mail mit dem ersten Teil seines Produktes erhalten und möchte Sie daran teilhaben lassen, wenn ich es zum ersten Mal auspacke.

Viel Spaß:

Hier gibt’s mehr Infos zum TrafficPrisma

Ich hoffe Ihnen hat dieser erste Testbericht von mir gefallen. Bald gibt es den nächsten Teil dieser Serie!

Liebe Grüße,

Mario

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Was ist ein Podcast?

Willkommen auf der neuen Rubrik – Podcasts – in diesem Blog. In dieser Kategorie werde ich von Zeit zu Zeit Podcasts zum Thema “Erschaffe dein Internetbusiness” veröffentlichen, um Sie so noch weiter nach vorne zu bringen.

Damit wir gemeinsam richtig in dieses Thema einsteigen können, habe ich ein Video erstellt, in dem ich Ihnen zeige, was ein Podcast überhaupt ist, wie Sie selbst einen anbieten können und welche Vorteile ein eigener Podcast bringt.

Viel Spaß:

Seien sie also gespannt auf meinen ersten Podcast. Damit Sie ihn nicht verpassen, abonnieren Sie am besten den RSS-Feed dieses Blogs.

Liebe Grüße,

Mario

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